Elektrolieferwagen Kangoo Z.E. ist “Van of the Year 2012″
Mit dem Titel “International Van of the Year 2012″ hat der neue Renault Kangoo Z.E. die begehrteste Auszeichnung für leichte Nutzfahrzeuge in Europa gewonnen. Eine unabhängige Jury von 22 europäischen Fachjournalisten stimmte mit großer Mehrheit für den ersten rein elektrisch betriebenen Transporter aus Großserienproduktion. Insgesamt erhielt der Kangoo Z.E. 104 von 168 möglichen Wertungspunkten und holte sich damit die Trophäe vor Iveco Daily, Fiat Ducato und VW Caddy. Weiterlesen
Kangoo Z.E. ist “Van of the Year 2012″
Verkehrsrecht 2012 – Was müssen Autofahrer beachten
Autofahrer und Urlauber müssen sich 2012 auf einige Verkehrsrecht-Änderungen gefasst machen.
Es kommen laut ADAC einige Änderungen rund um Reifen, Knöllchen oder Einreisebestimmungen. So gibt es den Biosprit E10 ab 2012 auch an österreichischen Tankstellen und die Vollstreckung von Knöllchen aus dem Ausland soll effizienter gestaltet werden.
Hier sind einige weitere Neuerungen zusammengestellt:
- Die Rückdatierung bei der Hauptuntersuchung entfällt.
- Einführung des Wechselkennzeichens für mehrere Fahrzeuge.
- Punktesystem und Verkehrszentralregister sollen reformiert
werden.
- Reifen, die ab dem 01.11.2012 hergestellt werden, müssen
mit einem Label ausgezeichnet sein, das Angaben zu
Rollwiderstand, Nasshaftung und Rollgeräusch enthält.
- Alle neu typgeprüften Pkw müssen ab 01.11.2012 über ein
Reifendruckkontrollsystem verfügen.
- Die Nachrüstung von Rußpartikelfiltern für Diesel-Pkw und
leichte Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen wird 2012 wieder mit einem
Barzuschuss von 330 Euro gefördert.
- Durch die Umsetzung des Rahmenbeschlusses in den noch fehlenden
vier EU-Ländern wird die EU-weite Vollstreckung von Bußgeldern
flächendeckend.
- Der EU-weite Austausch von Halterdaten geht an den Start.
- Einige Städte (z.B. Hagen in Nordrhein-Westfalen) schaffen neue
Umweltzonen, zahlreiche andere verschärfen die Einfahrt.
- Österreich führt E10 ein und macht die Rettungsgasse bei jedem
Stau zur Pflicht für Autofahrer.
Der Koleos im Auto Zeitungs-Test: „Frische Ware“
Der Renault Koleos startet neu durch: Der kompakte Geländewagen – auf Neudeutsch auch „SUV“ genannt, das steht für „Sports Utility Vehicle“ und heißt so viel wie „sportlicher Alleskönner“ – tritt optisch und technisch umfassend überarbeitet zu seiner zweiten Halbzeit an. Grund genug für das Fachmagazin „Auto Zeitung“, den 4,52 Meter langen Fünftürer in Ausgabe 23/2011 auf Herz und Nieren zu testen. Es trat an: der neue Koleos mit Allradantrieb und 110 kW (150 PS) starkem, 2,0 Liter großem dCi-Turbodiesel.
Dass er eine ausführliche Frischzellenkur genossen hat, fällt bereits beim ersten Blick auf die modern gestaltete Frontpartie mit dem großen, nun chromverzierten Kühlergrill ins Auge. Hinter dem, befinden die Autoprofis anerkennend, „arbeiten durchweg sparsame Antriebe.“ Sie gefallen mit Verbrauchsvorteilen, die das Ergebnis eines ganzen Maßnahmenbündels sind. „Dank besserer Aerodynamik, reduzierter innerer Reibung und der Verlegung der Batterieladetätigkeit in die Brems- und Schubphase soll der Koleos dCi 150 4×4 etwa vier Prozent weniger verbrauchen als bisher“, erläutert Motorjournalist Jürgen Voigt, selbst Diplomingenieur der Fahrzeugtechnik. 6,4 Liter/100 km konsumiert der elegante Allradler im genormten Drittelmix.
Gleichzeitig bietet der munter motorisierte Allrounder ansehnliches Temperament und ist auch aus Sicht der Auto Zeitung „ein kräftig und kultiviert beschleunigendes 150-PS-Allrad-SUV“, das zudem besondere Fahrwerks-Eigenschaften aufweisen kann: Der Koleos, so die Autotester, „rollt stets komfortabel und sicher auch über Stock und Stein.“ Und was dem Fachmagazin extra gut gefiel: „Die Bremsleistung hat sich gegenüber früher getesteten Modellen stark verbessert.“ In Zahlen ausgedrückt: Der 182 km/h schnelle Testwagen verzögerte aus Tempo 100 in nur 36,8 Metern bis zum Stillstand. Mit warmen Bremsen kam er sogar nochmals zehn Zentimenter eher zum Halt.
Sparsam, flott, gutaussehend – und wie sieht es auf der finanziellen Seite aus? „Geblieben ist das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis“, freut sich Testprofi Voigt: Diesen Koleos „gibt es ab 30.490 Euro, den Fronttriebler sogar für 1.500 Euro weniger. Mit an Bord sind Navi- und Audio-System, Klimaautomatik, Tempomat, Licht-/Regensensor, Einparkhilfe hinten, Dachreling und 17-Zoll-Alu-Räder.“ Beeindruckend, wie die Auto Zeitung resümiert: „Vieles davon findet man bei der Konkurrenz nur in der Aufpreisliste.“
Verbrauchs- und Emissionswerte:
Gesamtverbrauch l/100 km: innerorts: 12,7 bis 6,9; außerorts: 8,0 bis 5,1; kombiniert: 9,5 bis 5,7; CO2-Emissionen: 220 bis 148 g/km. Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EG) 715/2007 (Euro 5) in der gegenwärtig geltenden Fassung und ohne Zusatzausstattung ermittelt. Die Werte dienen allein Vergleichszwecken und beziehen sich weder auf ein einzelnes konkretes Fahrzeug noch sind sie Bestandteil des Angebots. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der bei allen Renault Partnern und bei der Deutsche Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden steht außerdem als Download zur Verfügung.
(Stand 11/2011, Irrtümer vorbehalten)
Der Renault Mégane siegt im Vergleichstest von „Auto Bild“
Sportlich, dynamisch, faszinierend: Das Renault Mégane Coupé TCe 130 begeistert. Im Vergleichstest der Fachzeitschrift „Auto Bild“ (Ausgabe 38/2011) traf der flotte Franzose auf den Honda CR-Z 1.5 IMA S und den Hyundai Veloster 1.6 Style. Neben der Fahrdynamik standen auch das Platzangebot und der Preis im Fokus der Tester. Am Ende setzte sich das Renault Mégane Coupé in diesem Mehrkampf souverän durch.
Bereits beim Thema Raumangebot verbucht der Renault die ersten Pluspunkte:. Mit 377 Litern Ladevolumen liegt das Coupé klar vor seinen Konkurrenten von Honda und Hyundai, die nur 225 beziehungsweise 320 Liter bieten. Bei umgeklappten Rücksitzen fasst der Renault Mégane sogar bis zu 1.024 Liter – und liegt damit ebenfalls an der Spitze (Honda: 595 Liter, Hyundai: 1.015 Liter).
So viel zur praktischen Seite – doch nun müssen die drei Kontrahenten ihre fahrdynamischen Talente unter Beweis stellen. Auch hier ist der Mégane ganz in seinem Element. 130 Pferderstärken sorgen für kraftvollen Durchzug und hervorragende Fahrleistungen. Der Experte der „Auto Bild“ findet Gefallen am agilen Franzosen und ist „bei mittleren Touren fröhlich unterwegs“. Auch in puncto Elastizität distanziert der Mégane die Konkurrenz und sichert sich in diesem Kapitel zwölf von 15 möglichen Punkten.
Bei Kurvenfahrten brilliert der Mégane, macht mit seinem Sportfahrwerk und dem agilen Fahrverhalten viel Freude. Damit „liegt der Mégane satter als der Verloster und der CR-Z“ und „wirkt beim Fahren dadurch ernsthafter und entschlossener“, lobt der „Auto Bild“-Tester.
So viel Fahrspaß gibt es bei Renault zudem für relativ kleines Geld: Mit 21.190 Euro ist der Franzose das preiswerteste Auto im Test. Der Hyundai Veloster ist erst ab 21.600, der Honda CR-Z ab 21.990 Euro zu haben. Der Renault Mégane ist „überraschend preiswert“, bilanziert die „Auto Bild“.
Das Gesamtkonzept passt – das Mégane Coupé bietet alles: einen großzügigen Innenraum, einen einladenden Kofferraum, eine hervorragende Fahrdynamik. Und das alles zu einem unschlagbar günstigen Preis. Auch die „Auto Bild“ ist überzeugt: „Ordentlich Platz, lebhafter Motor, ehrliches Fahrwerk“. Der erste Platz im Vergleichstest der sportlichen Coupés geht an den Megané Coupé TCe 130 – très bien!
Verbrauchs- und Emissionswerte:
Renault Mégane Coupé TCe 130
Gesamtverbrauch l/100 km: innerorts: 8,4; außerorts: 5,1; kombiniert: 6,3; CO2-Emissionen: 145/km. Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EG) 715/2007 (Euro 5) in der gegenwärtig geltenden Fassung und ohne Zusatzausstattung ermittelt. Die Werte dienen allein Vergleichszwecken und beziehen sich weder auf ein einzelnes konkretes Fahrzeug noch sind sie Bestandteil des Angebots. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden.
Honda CR-Z 1.5 IMA S
Gesamtverbrauch l/100 km: innerorts: 6,1; außerorts: 4,4; kombiniert: 5,0; CO2-Emissionen: 117/km.
Hyundai Veloster 1.6
Gesamtverbrauch l/100 km: innerorts: 8,1; außerorts: 5,3; kombiniert: 76,5; CO2-Emissionen: 169g/km.
(Stand 10/2011, Irrtümer vorbehalten)
Quelle: Auto Bild (Ausgabe 38/2011)
Wie aus dem Renault Twingo ein rollendes Kochstudio wird

„Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst“, wusste schon Friedrich Schiller. Anlässlich der Präsentation des neuen Renault Twingo in Bilbao zeigten vier international renommierte Künstler am Beispiel der französischen Kleinwagen-Ikone, welch erheiternde und gleichsam begeisternde Ergebnisse die Kunst auch heute noch – über 200 Jahre nach dem Tod des großen deutschen Schriftstellers und Dichters – hervorbringen kann. Begeisternd und erheiternd ist der neue Renault Twingo bereits serienmäßig. Denn als erstes Serienmodell von Renault trägt der kleine Franzose das neue Markengesicht mit dem großen, aufrecht stehenden Renault Rhombus. Überzeugend sind auch sein ausdrucksstarkes Design, seine Fahreigenschaften und seine ebenso kraftvollen wie sparsamen Motoren, die jede Fahrt zu einer kurzweiligen Tour machen.
Heiter und begeisternd präsentieren sich auch die vier originellen Show-Fahrzeuge des Künstler-Quartetts, das auf Einladung von Renault je einen Twingo nach den eigenen Vorstellungen gestalten durfte. Möbeldesigner Nils Holger Moormann, Küchenchef Davide Scabin, Popstar Nicola Roberts und Modedesigner Jean-Charles de Castelbajac ließen ihrer Fantasie freien Lauf. Das Ergebnis: Vier Einzelstücke, die – im besten Schiller’schen Sinne – den Ernst des Lebens vergessen machen und für Heiterkeit sorgen.
So verwandelte der deutsche Möbeldesigner Nils Holger Moormann den Innenraum des Renault Twingo in einen luxuriösen Lesesalon mit offenem Kamin, Holzdielen und Sofa. Für seine kreativen und innovativen Entwürfe ist der gebürtige Schwabe bekannt. Nicht umsonst wurde er weltweit mit über 160 Design-Preisen ausgezeichnet.
Wie es sich für einen italienischen Küchenchef gehört, standen bei Davide Scabin die Themen Essen und Kulinarisches im Fokus der Twingo-Kreation. Mit Nudeln beklebte Sitze wecken den Heißhunger, das Armaturenbrett ersetzte der Kochkünstler kurzerhand durch ein Küchenregal mit Platz für diverse Zutaten. Der 46-jährige Italiener gilt als kreativster Küchenchef Italiens und ist bekannt für seine experimentellen Gerichte – und neuerdings eben auch für seine automobile Kreation. Sein Restaurant „Combat.0“ in Rivoli bei Turin wurde mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet.
Nie war ein Twingo Interieur pompöser und mondäner als in jenem Showfahrzeug, das die Handschrift des französischen Modedesigners Jean-Charles de Castelbajac trägt. Kein Wunder: Der 1949 in Casablanca geborene Designer entstammt einem französischen Adelsgeschlecht. Ein gänzlich güldenes Lenkrad, ein royaler Sessel anstelle des Fahrersitzes, goldene Intarsien in den Türen und am Armaturenbrett, feinster Parkettboden und ein rotes Sofa als Rückbank sind nur einige Merkmale des Renault Twingo à la Castelbajac. Seine innovativen Modekreationen schmücken normalerweise Weltstars wie Lady Gaga, Madonna und Mick Jagger. Sogar Papst Johannes Paul II. ließ sich einst ein Messgewand von dem Franzosen entwerfen.
Musikalische Kunst steht hingegen im Mittelpunkt des Renault Twingo, den Popstar Nicola Roberts kreierte. Die 26-jährige Britin entwarf ein Auto, das die femininen Favoriten in den Mittelpunkt stellt: Das Armaturenbrett ist gespickt mit einer mannigfaltigen Auswahl an Schmink-Utensilien ihrer eigenen Kosmetiklinie, im Kofferraum des Twingo findet ein komplettes Tonstudio Platz. Und auch sonst ist alles an Bord, was frau noch hübscher macht: ein Fön, diverse Kleidungsstücke sowie Schmuck in allen Variationen.
Vier Künstler, vier einzigartige Renault Twingo, vier exklusive und eindrucksvolle Belege dafür, dass die Erkenntnis von Friedrich Schiller auch heute noch gilt: „Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.“


